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3. Februar 2026

WEB-SEMINAR: „Von CPU zu GPU – eine technische Einführung“

Die Portierung von CPU-basiertem Code auf GPUs ist heute ein entscheidender Baustein, um das volle Potenzial moderner Hochleistungsrechner auszuschöpfen. Doch welche Besonderheiten bringen GPUs wirklich mit sich – und wie beeinflussen sie die Programmierung und Performance?

Wir laden Sie herzlich zu unserem kostenfreien Web-Seminar: „Von CPU zu GPU – eine technische Einführung“ ein, das diese Fragen beleuchtet.

Dr. Tobias Haas und Darjan Krijan vom Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart geben einen ersten Überblick und tauchen dann in die Tiefen der Portierung von CPU-basiertem Programmcode auf GPU-Systeme ein.

Was Sie im Web- Seminar erwartet:

  • Diskussion der Architekturunterschiede zwischen CPU und GPU
    und weshalb diese relevant für die Programmierung sind.
  • Verhalten von GPUs bezüglich Latenz und verzweigtem Code
    was geht und was nicht geht.
  • Konsequenzen für die Programmierung
    was man anders denken und anders tun muss.
  • Überblick über gängige Programmiermodelle
    samt ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile.
  • Erfahrungen aus der Praxis
    Beobachtungen aus der Portierung einer realen wissenschaftlichen Anwendung.

Ihr Mehrwert:

Nach dem Web-Seminar haben Sie:

  • Basiswissen, was CPUs und GPUs unterscheidet,
  • Hinweise, was bei der GPU-Programmierung zu beachten ist,
  • Empfehlungen, welche Ansätze gut funktionieren – und wo typische Stolperfallen liegen.

Wir freuen uns darauf, Ihnen Einblicke in die GPU-Portierung zu geben und uns gemeinsam mit Ihnen fachlich auszutauschen.

👉 Registrieren Sie sich jetzt, um sich Ihren Platz in diesem spannenden Web-Seminar zu sichern:  https://www.sicos-bw.de/anmeldung-vczgete-03-02-2026/

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EuroCC2 wurde vom Gemeinsamen Unternehmen für europäisches Hochleistungsrechnen (EuroHPC JU) unter dem Förderkennzeichen 101101903 gefördert. EuroHPC JU wird vom Programm „Digital Europe“ der Europäischen Union  sowie von Deutschland, Bulgarien, Österreich, Kroatien, Zypern, der Tschechischen Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Litauen, Lettland, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, Schweden, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der Slowakei, Norwegen, der Türkei, der Republik Nordmazedonien, Island, Montenegro und Serbien unterstützt.

Der EDIH Südwest wird durch das Programm „Digitales Europa“ der Europäischen Union (Projektnummer 101083741), dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus zusammen mit dem Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen des Landes Baden-Württemberg sowie weiteren nationalen Fördermitteln kofinanziert.

EXCELLERAT P2 finanziert durch die Europäische Union. Diese Arbeit wurde vom Gemeinsamen Unternehmen für Hochleistungsrechnen (JU) der Europäischen Union und von Deutschland, Italien, Slowenien, Spanien, Schweden und Frankreich im Rahmen der Fördervereinbarung Nr. 101092621 finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder des gemeinsamen Unternehmens für Hochleistungsrechnen (JU) sowie Deutschlands, Italiens, Sloweniens, Spaniens, Schwedens und Frankreichs wider. Weder die Europäische Union noch die Förderbehörde können dafür verantwortlich gemacht werden.