Die Digitalisierung und der zunehmende Einsatz datenintensiver Verfahren stellen viele Unternehmen vor große Herausforderungen – besonders, wenn es um Rechenleistung geht. Aber wussten Sie, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen Zugang zu Hochleistungsrechnern (High Performance Computing, HPC) haben können?
Wir laden Sie herzlich zu unserem kostenlosen Web- Seminar ein:
🗓️ Datum: 09.09.2025
⏰ Uhrzeit: 14:00 Uhr
⏳ Dauer: ca. 45 Minuten
💻 Ort: Online
Thema:
„Supercomputing für die Industrie – Wie der Mittelstand von Spitzenrechenzentren profitieren kann“
Referenten : Dr. Sohel Sebastian Herff /Dr. Andreas Wierse
Veranstalter:
In Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich, dem HLRS – Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart und SiVeGCS zeigen wir, wie auch Sie KMU Zugang zu modernster Recheninfrastruktur erhalten können – und wie dies konkret zur Optimierung von Entwicklungsprozessen, Simulationen oder datengetriebenen Innovationen beitragen kann.
Was Sie erwartet:
- Ein kompakter Überblick über Zugangswege
- Erfolgsbeispiele aus der industriellen Praxis
- Austausch mit Experten aus den führenden HPC-Zentren Deutschlands
Zielgruppe:
Innovationsverantwortliche, Entwicklungsleiter und Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen, die mit datenintensiven Anwendungen arbeiten – oder dies planen.
Kleine und mittlere Unternehmen mit datenintensiven Anwendungen wie Simulation, KI oder Big Data. Ziel ist es, HPC effizient zu nutzen, nahtlos zu integrieren und echten Mehrwert aus Rechenleistung zu schaffen.
👉 Melden Sie sich jetzt hier an und sichern Sie sich Ihren Platz:
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Dieser Event wird von SICOS BW gemeinsam mit SIDE organisiert.
SIDE wurde im Rahmen des EuroCC2-Projekts mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt unter dem Förderkennzeichen 16HPC096K gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei der Autorin/beim Autor.
EuroCC2 wurde vom Gemeinsamen Unternehmen für europäisches Hochleistungsrechnen (EuroHPC JU) unter dem Förderkennzeichen 101101903 gefördert. EuroHPC JU wird vom Programm „Digital Europe“ der Europäischen Union sowie von Deutschland, Bulgarien, Österreich, Kroatien, Zypern, der Tschechischen Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Litauen, Lettland, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, Schweden, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der Slowakei, Norwegen, der Türkei, der Republik Nordmazedonien, Island, Montenegro und Serbien unterstützt.


